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*NEU* Longieren

Longieren mit dem Hund –  stärkt die Bindung zwischen Hund/Mensch

Nicht nur mit Pferden kann man Longieren, nein auch mit Hunden. Beim Longieren wird durch ein handelsübliches Absperrband und kleinen Stangen ein Kreis gebildet, welchen der Hund umrunden muss, darf aber diesen abgesperrten Kreis nicht betreten. In Mitte des Kreises steht der Hundeführer. Dieser führt dem Hund durch Sichtzeichen und ein paar wenigen Höhrzeichen immer ausserhalb um den Kreis.
Für den Hund iist es am Anfang sehr schwer, nicht zu seinem Menschen zu dürfen, dadurch wird aber die Aufmerksamkeit gesteigert und der Hund konzentiert sich voll auf seinen Hundehalter. Denn dadurch das der Hund nicht zu seinem Halter darf, wird das Verlangen immer größer und der Hund konzentiert sich bald nur noch auf seinen Menschen. Es fördert nicht nur die Konzentration des Hundes, sondern auch die Ausdauer, die Bindung zum Menschen sowie die Distanzkontrolle.

Der Hund wird vom Kopf und körperlich ausgelastet. Esd ist sehr wichtig, das Training nicht dann zu beenden wenn der Hund schon anzeigt, dass er nicht mehr kann. Wie bei jedem anderen Training: Aufhören wenn es am „ScHÖNSTEN“ ist. So bleibt die Arbeitsfreude des Hundes erhalten. Es sollte auch nicht länger als 5-10 Minuten am Stück longiert werden. Die Größe und die Kondition des Hundes geben die Longierdauer vor, genau wie die Pausen zwischen den Übungseinheiten.

Was wird benötigt?
Einen Platz auf dem man einen Kreis von min. 10 Meter im Durchmesser abstecken kann. Plastik-Zelt-Heringe und Absperrband. Um einen möglichst gleichmäßigen Kreis abzustecken, nimmt man einen Zelthering bindet eine 5-8 Meter lange Schnur dran und steckt den Hering in den Boden. Dann geht man an der gespannten Schnur im Kreis und setzt in gleichmäßigen Abständen die anderen Heringe, um die Heringe zieht man das Absperrband. Die Höhe ergibt sich aus der Größe des Hundes. Das Absperrband ist eine optische Grenze für unsere Hunde, die sie nicht überschreiten dürfen.



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